Überdachung – Alle

Überdachungen aus Glas

Das Terrassendach ist nicht nur ein strukturelles Element der Struktur, sondern auch eine hervorragende Dekoration des gesamten Hauses. Es verleiht ihm Leichtigkeit und ein Gefühl von Luftigkeit und sorgt so für eine effektive natürliche Beleuchtung des Raums.

Das Terrassendach aus hochwertigen Materialien mit den neuesten Technologien vergoldet als zuverlässiger als das traditionelle. Trotz der offensichtlichen Zerbrechlichkeit ist das Terrassendach eine zuverlässige und widerstandsfähige Beschichtung gegen viele widrige Umgebungsbedingungen. Die Dicke des Glases und seine Eigenschaften werden von Fachleuten so ausgewählt, dass das Terrassendach für die Terrasse Wind, Regen, Schneefall und starke Temperaturabfälle n erfolgreich standhält.

Sie für die Herstellung des Daches gehärtetes Glas oder triplexe, polymere Materialien, die keine Angst vor Beschädigung und mechanischer Beanspruchung haben.

 

Bringen Sie Flair in Ihrem Leben

Ein Terrassendach ist:

  • Schattenspender
  • Schutz und Ruheraum bei Wind und Wetter
  • Bringt Licht und mediterranes Lebensgefühl zu ihnen

Es ist kein Geheimnis, dass Glas ein transparentes Material ist. Dank dieser Eigenschaft ist eine Terrasse mit einem solchen Dach immer sehr hell und klar.

Glaskonstruktionen sind wasserdicht und weisen hervorragende Wärmedämmeigenschaften auf.

Glasmodelle sind universell.

In den Räumen unter solchen Terrassendächern, wirken viele harmonische Innenräume. Vielfältig sind die Möglichkeiten der Gestaltung.

Diese Dächer nachhaltig sind und überzeugen durch ihre lange Lebensdauer.

Welche Möglichkeit der Überdachung gibt es?

verschiedene Konstruktionsmaterialien möglich

  • Holz
  • Stahl
  • Aluminium

Varianten von Dächern:

Terrassenüberdachungen, Wintergärten 

Kaltdach-Kaltdächer sind belüftete Dächer in zweischaliger Bauweise. Diese sind nicht isoliert

Anwendung: 

meisst Steildächer z.B. Dachböden

Varianten von Dächern:

Warmdach– Als Warmdach, auch einschaliges Dach genannt, wird eine unbelüftete Dachkonstruktion. Bei dieser Bauweise des Daches wird die Dachhaut direkt auf die Dämmschicht aufgebracht. Diese Dachform ist isoliert

Anwendung:

Flachdächer, Terrassenüberdachungen, Wintergärten 

Kaltdach-Kaltdächer sind belüftete Dächer in zweischaliger Bauweise. Diese sind nicht isoliert

 

Anwendung: 

meisst Steildächer z.B. Dachböden

Was muss ich bei der Planung beachten? 

Wichtig  bei der Planung die Wahl der Unterkonstruktion. Hiervon hängt ab welche Art von Eindeckung verwendet werden kann. Es besteht die Möglichkeit Kunststoffgläser ( wird vorrang bei geringer Stärke der Unterkonstruktionen angewandt)oder Glas in verschiedenen Ausführungen in Anwendung zu bringen. Glas gilt bei der Überdachung für eine Terrasse oftmals als erste Wahl. Dabei steht gezielt die Transparenz des Materials im Vordergrund, da die Terrasse hell und von Tageslicht durchflutet sein soll. 

Welche Glasarten eignen sich für Verglasungen im Überkopfbereich?

 

Auf was muss man bei einer Dach- Überkopfverglasung zu achten!

Ausführung gemäß DIN 18008 Teil 2

Eine ausführung der DIN 10888 Teil 2 und damit ‘ZIE freie’ Ausführung ist nur aus dem Glasarten Drahtglas (bedingt) oder VSG aus Floatglas für Einfachverglasungen bzw. die untere Scheibe von Isolierverglasungen möglich. Dabei sind weder Bohrungen noch Ausschnitte in den Scheiben zulässig. Dies bedeutet, dass die einzige Lagerungsmöglichkeit gemäß der DIN 18008 Teil 2 eine Klemmung am Rand der Scheiben ist. Diese Klemmung muss an mindestens zwei zwei aufgehende Kanten von unten und oben durchgehend linienförmig. Die beiden Glasarten lassen sich dabei bis zu folgenden Spann- oder Stützweiten verwenden:

Schon in der Planung kann es zu häufig zu Fragen kommen:

  • Was für für eine Glasart  muss ich nehmen?
  • Wie werden die Scheiben gehalten?
  • Wie groß dürfen die Scheiben werden und welche Glasart und Glasdicke darf ich verwenden?
  • Benötige ich eine Statik!

Antworten die bei der Planung im Kleinen helfen können: 

Lagerung:

  • Eine zweiseitige Lagerung ist bis zu einer Spannweite von 1,20 m und einem Seitenverhältnis 1:6 zulässig
  • VSG Scheiben mit einer Stützweite von mehr als
    1,2 m sind allseitig zu lagern.
  • es muss aber eine  durchgehend linienförmig Lagerung vorliegen
  • Bei einer vierseitigen Lagerung gibt es gemäß den TRLV keine Einschränkungen. Die maximalen Abmessungen richten sich hier nach Gewicht und Belastung sowie nach  Richtwerten der TRLV

Die Ermittlung der Glasdicke hängt von verschiedenen Faktoren ab:

Schneelast

Auflage

Breite/Höhe

Einbauort

Neigung

Einbauhöhe (von Fussboden aus gesehen)

Eigenlasten des Glases sind mit zu berücksichtigen

VSG Glas klar

VSG Glas satiniert

VSG Glas getönt

VSG Glas getönt & mattiert

VSG Glas Optiwhite lackiert 

VSG Glas Optiwhite farbige Folie durchsichtig

VSG Glas Optiwhite farbige Folie & matte Folie

VSG Glas Optiwhite farbige Folie blickdicht/opak

VSG Glas entspiegelt

VSG Glas verspiegelt (SUN)

VSG Glas Motiv Druck

VSG Glas Motiv gelasert

VSG Glas Ornament / Sruktur

Drahtglas

 

Einschränkungen: 

Drahtglas
darf nur bis zu einer Stützweite von 0,70 m in
Haupttragrichtung eingesetzt werden. Der Glaseinstand muss
mindestens 15 mm betragen. Wir weisen darauf hin, dass bei Drahtglas auf Grund der
geringeren mechanischen und thermischen
Festigkeit erhöhte Glasbruchgefahr besteht.


Horizontalverglasungen, die nicht der DIN 18008
Teil 2 entsprechen

  • punktgehaltene
    Verglasungen oder Scheiben mit Bohrungen und Ausschnitten
  • Verbundsicherheitsglas aus
    teilvorgespanntem Glas (VSG aus TVG –( für das
    zur Anwendung kommende TVG ist eine
    Zulassung erforderlich)

VSG besitzt eine hohe Resstragfähigkeit bei Glasbruch und bietet eine hohe Festigkeit im bearbeiteten Bereich. 

 

Fazit: 

Zur Bemessung der Glasscheiben sind bestimmte Vorgaben und Regeln zu beachten, die Sie gerne bei unseren Fachberatern erfragen können.

Dachverglasung selber bauen – einfach, wenn Sie die Grundprinzipien

WISSENSWERTES

WEITERVERARBEITUNG

BEARBEITUNG

Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus mindestens zwei Flachglasscheiben, die mit einer elastischen, reißfesten Hochpolymerfolie, meist Polyvinylbutyral (PVB) oder Sentryglas plus (SGP), so miteinander verbunden sind, dass bei einem Bruch der Scheiben die Bruchstücke an der Folie haften bleiben. Dies mindert das Risiko von Schnitt- oder Stichverletzungen bei Zerstörung der Scheiben und ermöglicht nach dem Bruch eine Resttragfähigkeit der VSG-Einheit. Die Produktion von Verbundsicherheitsglas beginnt mit dem Zuschnitt der Glasscheiben und Bearbeitung der Kanten.

In Deutschland muss VSG bei Überkopfverglasungen aus Gründen der Resttragfähigkeit Bestandteil des Scheibenaufbaus sein. Zunehmend werden aber auch im Fassadenbereich punktgelagerte Verglasungen aus VSG eingesetzt. Bei Vertikalverglasungen kann im Unterschied zu Überkopfverglasungen bei der Zerstörung beider Scheiben auch mit VSG aus ESG eine gute Resttragfähigkeit erreicht werden. Das Eigengewicht des Glases wirkt dabei in der Scheibenebene und die Bruchstücke werden durch die splitterbindende Wirkung der Folie zusammengehalten. Manche Verbundgläser mit einem Gießharzverbund werden im Rahmen von Zulassungen inzwischen auch als VSG eingestuft.

 

Wahlweise mit:

Oberflächenbearbeitung: lasern von Motiven und Bildern, satinieren mittels Sandstrahlen oder Ätzen, Fotodruck, Siebdruck oder keramischer Druck, lackieren, verspiegeln oder entspiegeln, CLEANTEC Beschichtung und Kantenbearbeitung usw.

Unbearbeitet Glaskanten mit scharfen Rändern werden nur dort eingesetzt wo diese im Rahmen liegen und somit keine Verletzungsgefahr besteht. In allen anderen Fällen werden die Schnittkanten durch Schleifen und Polieren nachbearbeitet. Heutzutage geschieht dies überwiegend maschinell mit Kantenschleifautomaten. Als Schleifmittel werden dabei meistens Korund oder Diamant eingesetzt. 

 

Die haben die Wahl zwischen: 

Geschnittenen Kanten: Vorsicht scharfkantig

Gesäumten Kanten = entgratet, daher keine scharfen Kanten

Polierte Kante: Bearbeitet mit Glanz an der Kante

Matt polierte Kante: Kantenbarbeitung matt poliert

Facettenschliff poliert: 5mm bs 25mm Facette je nach Wunsch

 

Bei allen sichtbaren Kanten empfehlen wir eine glänzend oder matt polierte Kante. 

 

Ausschnitte / Bohrungen: 

Randausschnitte, Eckausschnitte oder Flächenausschnitte für Bescläge, Sockelleisten oder ähnliches.

 

 

 

VERWENDUNGSBEISPIELE

Die splitterbindenden Eigenschaften von VSG und die im Falle eines Bruches geschlossene Glasfläche machen das Verbund-Sicherheitsglas perfekt für Überkopf- und Brüstungsverglasungen. Somit eignet sich dieses besonders für Terrassenüberdachungen oder Balkonbrüstungen. In Deutschland ist es für Überkopfverglasungen sogar vorgeschrieben, VSG Glas mit mindestens zwei Folien zu verbauen. Die Größe und Dicke der jeweiligen Sicherheitsscheiben ist schließlich abhängig von den jeweiligen Baudetails wie Montageart oder letztlich zu widerstehenden Wind- oder Schneelasten. Entsprechend ist auch der Preis des VSG Glases abhängig von diesen Kennwerten und der Art des verwendeten Flachglases.

Verglasungen überkopf in jeglichen Varianten (Terrassüberdachung, Vordächer

Einbruchshemmend

Balkongeländer

Absturzsicherungen

Trennwände

Sichtschutzwände

Türeinsätze

Glastüren

Schutzscheiben

öffentliche Einrichtungen usw. 

EIGENSCHAFTEN

Um im Falle eines Glasbruchs die Gefahr von Verletzungen zu verringern, wird zwischen die Flachglasscheiben eines Verbundsicherheitsglases (VSG) eine reißfeste und zähelastische Folie angeordnet. Die polymere Zwischenschicht (oder die Zwischenschichten im Fall eines vielteiligeren Verbundes) gewährleistet im Fall eines Glasbruchs eine gewisse Resttragfähigkeit der Glasscheiben, weil sie die entstehenden Glassplitter bindet. Die Dicken der Zwischenschichten variieren je nach Stärke der zu verbindenden Glasscheiben und werden in der Regel in 0,015-Zoll-Schritten vorgenommen, liegen also bei 0,38 mm, 0,76 mm, 1,14 mm oder 1,52 mm. bezeichnet. weil sie die entstehenden Glassplitter binden und dadurch die Gefahr von Verletzungen verringern.

Für bestimmte Anwendungen wie beispielsweise absturzsichernde Verglasungen und Überkopfverglasungen ist die Verwendung von VSG in Deutschland vorgeschrieben. Als Bauprodukt geregelt ist allerdings bisher nur VSG mit einer Zwischenschicht aus PVB. Sollen andere Zwischenschichten verwendet werden, ist eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) der obersten Bauaufsichtsbehörde erforderlich oder eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt). Solche Zulassungen existieren bereits für diverse Zwischenschichten; teilweise beinhalten sie auch die Möglichkeit, den Schubverbund in der Glasbemessung anzusetzen.

 

Lichtdurchlässigkeit zwischen 60 & 90% (abhängig von der Glasdicke)

Splitterbindung an der Folie

minimales Verletzungsrisiko

Schalldämmende Wirkung

 

TECHNISCHE DATEN

Farbe: Klar, leichter Grünstich
Dichte / Gewicht: 1 m 2 mit 1 mm Stärke = 2,5 kg
Chemisch:
Säurebeständigkeit: Säurebeständig, Klasse 1 (DIN 12116)
Laugenbeständigkeit: Schwach bis mäßig laugenlöslich (DIN ISO 695)
Wasserbeständigkeit: Klasse 3-5 (DIN ISO 719)
Thermisch:
Transformationsbereich: 520 – 550 °C (+ 100° für Vorspannen u. Formveränderungen)
Erweichungstemperatur: ca. 600 °C
Längenausdehnungskoeffizient: 9 x 10-6 K-1 nach DIN ISO 7991 bei 20 – 300 °C
Spez. Wärmekapazität: 720 J/kg K.
Wärmeleitfähigkeitskoeffizient: λ = 1 W/mK (EN 572-1)
Wärmedurchgangskoeffizient Ug = 5,8 W/m2K (EN 673)
Mechanisch:
Elastizitätsmodul 70.000 MPa (EN 572-1)
Biegezugfestigkeit: 120 MPa (nach EN 1288-3)
Druckfestigkeit 700 – 900 MPa

TOLERANZEN

Die Toleranzen aller Zuschnitte sind im Bereich m (mittel) nach DIN ISO 2768-1 zu finden. Wir schneiden alle Platten mit CNC gesteuerten Maschinen und haben eine maximale Toleranz von 1,2 mm. In der Regel beträgt die Toleranz unter 0,5 mm. Dank der maschinellen Fertigung aller Ausschnitte und Bohrungen werden erst der Zuschnitt und dann die Bohrungen mit der Toleranz im Bereich m exakt nach Ihren Vorgaben realisiert

Allgemeintoleranzen nach ISO 2768-1

LAGERUNG / PFLEGE

Um die Langlebigkeit zu erreichen, sollten Sie die Tipps zur Pflege kennen:

Transparentes Glas sollten Sie mit handelsüblichem Spülmittel und wenn machbar mit destilliertem Wasser (vorallem satiniertes Glas) und einem weichen, sauberen Tuch reinigen und trocken reiben. 

 

Kalk behandeln Sie am besten mit Essigessenz oder Zitronensäure und geringem Druck, um Schlierenbildung zu vermeiden. 

 

Bei weiß satiniertem Glas sollte das Tuch ebenfalls weiß sein.

 

Berücksichtigen Sie folgende Hinweise:

Sie sollten keine Papiertücher oder Zellstofftücher verwenden, diese können Schlieren im Glas hervorrufen.

 

Transport / Lagerung:
Üblich ist der Transport auf Gestellen oder mit Kisten.
Die Lagerung oder das Abstellen darf nur in vertikaler Lage erfolgen.

PLANUNG / STATIK

Haben Sie eine statische Frage oder brauchen Sie Hilfe bei der Glaswahl?

Kontaktieren Sie uns, wir sind Ihnen gerne behilflich.